2020 KW35

HR

Was Arbeitnehmer wirklich denken

Die Corona-Krise konnte den weitverbreiteten Optimismus bezüglich des eigenen Arbeitsplatzes bis dato nicht brechen. Mit COVID-19 sind jedoch neue Herausforderungen entstanden. Eines ist klar: Freiheit braucht Spielregeln, damit sie funktioniert.

Flexibles Arbeiten bleibt für viele Wunschdenken

Lediglich 16% der deutschen Arbeitnehmer sagen, dass geschäftliche Anforderungen das Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten schwierig gestalten und doch fühlen sich nur 26% in der Lage, flexible Arbeitsregelungen zu nutzen. 31% würden es vorziehen, weniger Tage pro Woche, dafür aber mehr Stunden am Tag zu arbeiten. Das Interesse an dieser Option ist in Deutschland am größten, dicht gefolgt von Großbritannien.

Kündigungsschutz bei Schwangerschaft bereits vor Beginn der Tätigkeit

Eine schwangere Arbeitnehmerin genießt bereits ab dem Abschluss des Arbeitsvertrags den besonderen Kündigungsschutz gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 MuSchG. Damit ist eine Kündigung des Arbeitgebers vor dem Beginn der vereinbarten Aufnahme der Tätigkeit unwirksam.

Der Homeoffice-Hype

Homeoffice wird in vielen Unternehmen gerade zum neuen Normal. Aber ist das wirklich schon zu Ende gedacht? Das Fenster für New Work ist jetzt weit offen.

Die Arbeitswelt transformiert sich rasant: Welche Herausforderungen Unternehmen jetzt für sich lösen müssen

Wir erleben momentan eine rasante Transformation und Digitalisierung der Arbeitswelt und zwar in einem Ausmaß, wie es auch von Herstellern und beratenden Agenturen nicht vorhergesehen wurde. Viele Menschen arbeiten aktuell nicht im Büro, sondern z. B. flexibel von zu Hause aus oder bei Verwandten. Der flexible Arbeitsort und die hybriden Arbeitsmodelle machen damit längst die neue Normalität aus. Genau dies hat aber auch zur Folge, dass viele Mitarbeitende nicht mehr so eng räumlich mit ihren Unternehmen verbunden sind wie noch in Vor-Corona-Zeiten. Und das geht mit zwei ganz bestimmten Herausforderungen einher, die Unternehmen jetzt für sich lösen müssen.

Digitale Tools für HR: Wie man in der Personalarbeit Zeit sparen kann

„Human Resources“ – schon der Titel verrät, dass es im HR um Menschen und Ressourcen geht. Wer letztere falsch einsetzt, kann den Menschen nicht mehr in den Fokus stellen. Allzu oft kämpft man gegen bürokratische Zeitfresser und wird seiner Berufsbezeichnung nicht mehr gerecht. Claudia Reisinger, HR-Manager bei karriere.at, erzählt, wie digitale Tools dabei helfen können, im Personalwesen wieder mehr Raum für die wirklich wichtigen Dinge zu schaffen.

HR und die Digitale Transformation (sponsored)

HR und Recruiting verändern sich. In diesem Report haben wir die wichtigsten Trends und Herausforderungen zusammengetragen und erklären, wie Personaler und Unternehmen auf die Entwicklungen reagieren sollten.

Einblicke in der Digitalisierung der Arbeitswelt

Wie weit ist die deutsche Industrie auf ihrem Weg in die digitale Transformation? Eine neue Studie von ServiceNow und IDG Research beleuchtet die aktuelle Situation in sechs verschiedenen Branchen.

Zeiterfassung per Fingerabdruck geht nur mit Einwilligung

Will der Arbeitgeber die Arbeitszeit mithilfe eines Fingerprint-Systems erfassen, braucht er dafür die Einwilligung der betroffenen Mitarbeiter.

Digitalisierung

Welche Länder bei der Digitalisierung Spitze sind

Sie kommen aus Skandinavien und vom amerikanischen Kontinent, die Top-Drei in Sachen Digitalisierung. Welche Länder sich rund um die digitale Transformation noch auf den vorderen Plätzen tummeln und welche nicht, zeigt ein Ranking.

Wie die COVID-19-Pandemie die digitale Transformation in der Cybersicherheit beschleunigt

Zahlreiche Unternehmen haben als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie ihre Budgets für IT-Sicherheit erhöht und auch ihre IT-Teams vergrößert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, internationalen Umfrage von Microsoft unter knapp 800 Führungskräften aus Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten in Deutschland, Indien, Großbritannien und in den USA.

DSGVO

Die Datenschutzbehörde „klopft“ an – Was ist zu tun?

Der Datenschutz ist seit dem 25.05.2019 mit der DSGVO auf ein ganz neues Fundament gestellt worden.  Sowohl in Unternehmen als auch die Privatpersonen werden „auf Schritt und Tritt“ mit den einzelnen Regelungen konfrontiert spätestens dann, wenn sie im Internet surfen und auf die jeweiligen Cookie-Richtlinien aufmerksam gemacht werden und dies alles als mehr als lästig empfinden.

Datenschutz soll Tech-Konzerne ausbremsen

Die Datenschutz-Grundverordnung zwingt die Bundesländer zur Anpassung ihrer Landeskrankenhaus-Gesetze. Die Reformen zur Auftragsverarbeitung sollen vor allem global agierende Dienstleister an der Nutzung sensibler Daten hindern. Aber wo müssen die Grenzen gezogen werden?

So weit reicht das Recht auf Vergessenwerden

Verbraucher haben ein Recht darauf, dass Unternehmen ihre Daten löschen. Doch nicht alles muss oder darf entfernt werden. Und gegen manche Datenkraken kommt man nur schwer an.

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